{"id":1085,"date":"2023-03-08T15:06:04","date_gmt":"2023-03-08T15:06:04","guid":{"rendered":"https:\/\/sperzelhp.com\/?p=1085"},"modified":"2023-03-08T15:06:06","modified_gmt":"2023-03-08T15:06:06","slug":"shikantaza-die-kunst-des-nur-sitzens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sperzelhp.com\/?p=1085","title":{"rendered":"Shikantaza \u2013 Die Kunst des \u201eNur Sitzens\u201c"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Das japanische Wort Shikantaza, das soviel wie \u201eNur Sitzen\u201c bedeutet, ist seit meiner ersten Ber\u00fchrung mit Meditation und Zen ein Zauberwort, eine Schatztruhe, die verschlossen vor mir steht und ich verzweifelt versuchte, durch Fragenstellen und Recherchieren im Netz und in B\u00fcchern den Schl\u00fcssel zu finden, der diese Truhe f\u00fcr mich zu \u00f6ffnen vermag. Dann kam 2004 das Buch \u201eThe Art of just sitting \u2013 Essential writings on the zen practice of shikantaza\u201c <sup class='footnote'><a href='#fn-1085-1' id='fnref-1085-1' onclick='return fdfootnote_show(1085)'>1<\/a><\/sup> heraus und ich versuchte lange, darin lesend eine Antwort auf meine Frage bzw. meine Zaubervorstellung zu finden. Doch das blieb ohne Erfolg, denn die englische Sprache, deren sich die Autoren bedienen, war eine zu gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr mich. Jeder Satz musste gedanklich ins Deutsche \u00fcbersetzt werden und so erlangten die Zeilen und Abschnitte und deren Inhalt f\u00fcr mein Denken und Verstehen keinen Sinn. Dann entdeckte ich das \u00dcbersetzungsprogramm \u201edeepl\u201c und ich konnte hier und da einige Unklarheiten beseitigen, was der Google-\u00dcbersetzung, die ich vorher verwendete, nicht ausreichend gelang. Dann, nach einer langer Pause, habe ich beschlossen, N\u00e4gel mit K\u00f6pfen zu machen, und ich habe das ganze Buch mit Ausnahme des Stichwortverzeichnisses mit Hilfe von deepl \u00fcbersetzt. Jetzt, an diesem Tag meines Schreibens, stehe ich nach zweimaliger \u00dcberarbeitung an dem Punkt, wo die Frage auftaucht, ob ich diese f\u00fcr mich abgeschlossene \u00dcbersetzung nicht allgemein zug\u00e4nglich machen sollte. Es gibt bis heute (2023) keine deutsche \u00dcbersetzung, zumindest soweit mir das bekannt ist. Das ist schade, denn die Texte sind wirklich geeignet, das Verstehen der sogenannten Technik, Methode, T\u00e4tigkeit, Meditations- und Seins-Weise von Shikantaza zu erweitern, wenn nicht sogar erst zu erm\u00f6glichen. Daher stelle ich meine Arbeit allen Suchenden als Download zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Shikantaza<\/strong> ist ein sehr umstrittener Begriff. Zumindest erscheint mir das so und best\u00e4tigte sich immer wieder, wenn ich Zen-Lehrer oder sogar Zen-Meister danach zu befragen suchte. Ich will gar nicht versuchen, die Antworten und Erwiderungen aufzuf\u00fchren, die mir dabei zuteil wurden, sondern kurz und pr\u00e4gnant versuchen, den Kern dessen, was die Schriften des o.g. Buches aussagen, zusammenzufassen. Shikantaza ist keine Methode, keine Meditation, keine religi\u00f6se Praxis und auch kein Rezept der Art \u201eWie komme ich zu Erleuchtung\u201c, kein Ziel einer Einkehr oder sonst etwas. Shikantaza ist shikantaza, also eine T\u00e4tigkeit, die sich durch \u201eeinfach nur Sitzen\u201c ausdr\u00fcckt. Der Mensch setzt sich hin und tut nichts, nicht Denken, weder tuendes Sein, noch Nicht-Sein. Nichts dergleichen. \u201eNur Sitzen\u201c ist wirklich nur sitzen, wie nur essen, nur gehen, nur schauen oder sonst nur ein Tun. Keine speziellen Gedanken braucht es daf\u00fcr, und keine Trennung ist diesem Sitzen eigen. Ich kann nur f\u00fcr mich sagen, das ich nach mehrmaligem Lesen, was bei \u00dcbersetzungsarbeiten ja nicht zu vermeiden ist, sich ohne das mir ein Konzept zuteil wurde mein eigenes \u201eSitzen\u201c mehr als deutlich ver\u00e4ndert hat. Ich glaube sagen zu k\u00f6nnen, das \u201eLoslassen-K\u00f6nnen\u201c, was den Geist angeht, sich mir jetzt brauchbarer erschlie\u00dft, meine Sitzpraxis die H\u00e4rte und Verbissenheit verloren hat, die ihr zuvor eigen war und ich mich heute regelrecht freue, wenn die Zeit f\u00fcr meine Sitzrunden gekommen ist. Die t\u00e4glichen viermal 25 Minuten sind jetzt f\u00fcr mich wie das Ablegen meines Kopfes auf das Kopfkissen am sp\u00e4ten Abend, wenn ich m\u00fcde meinen K\u00f6rper zur Nachtruhe bringe: Wohltat und Segen. Die Sitzrunden haben ihr Anstrengung verloren, ohne nicht-anstrengend zu sein; sprich: Sie sind jedes Mal so, wie sie sind. Punkt. Und dabei werde ich es mit der Beschreibung auch belassen, denn mehr zu sagen w\u00e4re aus meiner heutiger Sicht falsch und wenig hilfreich. Dazu sollten Sie sich ihr eigenes Bild machen, denn dazu liegen die Texte im nachfolgenden Download vor. Diese k\u00f6nnen aus meiner jetzigen Sicht heraus auch gar nicht zusammengefasst werden, sondern sie m\u00fcssen \u00e4hnlich wie das nur-Sitzen durch nur-Lesen erlebt werden. Nur dann sind sie, wenn \u00fcberhaupt, zu verstehen. Was ich sagen kann ist, das sich der Begriff shikantaza mit jeder Seite verdichtet, weitet und klarer zu werden scheint ohne je eine abschlie\u00dfende Definition anzubieten. Der Leser bekommt eine Idee, was es sein k\u00f6nnte, ohne \u00fcber ein Konzept oder Rezept verleitet zu werden, etwas Geschriebenes glauben zu m\u00fcssen. Der Rest sollte mit Eigenem gef\u00fcllt werden (k\u00f6nnen), mit etwas also, was nur \u201emir\u201c zuteil werden kann. So verstehe ich es heute, und von morgen oder gestern schreibe ich nicht (mehr).<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt allerdings ein paar Ratschl\u00e4ge zum Lesen, die ich aus eigener Erfahrung gerne noch weitergeben w\u00fcrde. Die Texte erschlie\u00dfen sich nicht mit der Logik, die gew\u00f6hnlich in einem Sachbuch das Werkzeug ist, mit dem man sich das Thema des Buches erschlie\u00dft. Ich w\u00fcrde es heute vermeiden, jeden noch so kleinen Satz logisch verstehen zu wollen. Auch sind manche Schlussfolgerungen, die einem Satz folgen, nicht immer so eindeutig, wie es uns der Text suggeriert. Ich empfehle daher, einfach lesen, komplett das ganze Kapitel zu lesen ohne Zwischen\u00fcberlegungen oder Recherchen. Ich habe viele Zusammenh\u00e4nge erst beim zweiten oder sogar dritten Lesen annehmen k\u00f6nnen. Es erschlie\u00dft sich so ohne Zutun. Ich w\u00fcrde weiterhin die Texte erst nach den Tagessitzungen Zazen lesen, oder, anders formuliert, nehmen Sie die Textinhalte nicht mit ins Zazen, oder bildlich ausgedr\u00fcckt, legen sie die Streichholzschachtel, mit der Sie ein Feuer anz\u00fcnden, nicht ins bereits brennende Feuer. Zazen ist immer fertig und braucht keine Anfeuerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Und eine weitere Sachlage geben ich zu bedenken. Einige der Texte, worauf sich die \u00dcbersetzer und Autoren beziehen, waren in Alt-Chinesisch geschrieben, wurden Neu-Chinesisch interpretiert <sup class='footnote'><a href='#fn-1085-2' id='fnref-1085-2' onclick='return fdfootnote_show(1085)'>2<\/a><\/sup> und dann ins US-Englische \u00fcbertragen. Von dort aus erfolgte die \u00dcbersetzung ins Deutsche. Dieser lange Weg ist so etwas wie das Spiel \u201eStille Post\u201c und es ist unwahrscheinlich, das dabei so manches Motiv, das urspr\u00fcnglich zwischen den Zeilen leuchten sollte, nicht verloren gegangen sein soll. Bitte halten Sie diese Sachlage stets im Hintergrund des Denkens aktuell. Ihnen sollte so und intuitiv eine eigene Interpretation des Gelesenen m\u00f6glich bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Leseprobe<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht-Bleiben ist die urspr\u00fcngliche Natur des Menschen. Aufeinanderfolgende Gedanken h\u00f6ren nicht auf; fr\u00fchere Gedanken, gegenw\u00e4rtige Gedanken und zuk\u00fcnftige Gedanken folgen ohne Unterbrechung aufeinander. Wenn ein Augenblick des Gedankens abgeschnitten wird, trennt sich der Dharmak\u00f6rper vom physischen K\u00f6rper, und inmitten der aufeinander folgenden Gedanken gibt es keinen Platz f\u00fcr Anhaftung an irgendetwas. Wenn ein Moment des Gedankens anhaftet, dann haften die nachfolgenden Gedanken; dies wird als Fesselung bezeichnet. Wenn die aufeinander folgenden Gedanken in allen Dingen nicht anhaften, dann bist du ungefesselt. Deshalb wird das Nicht-Beharren zur Grundlage [von Zazen] gemacht.\u201c [Quelle: Plattform Sutra]<\/p>\n\n\n<div class=\"sdm_download_item \"><div class=\"sdm_download_item_top\"><div class=\"sdm_download_thumbnail\"><\/div><div class=\"sdm_download_title\">Shikantaza &#8211; Die Kunst des &#8222;nur Sitzens&#8220;<\/div><\/div><div style=\"clear:both;\"><\/div><div class=\"sdm_download_description\"><p>Shikantaza &#8211; Die Kunst des &#8222;nur Sitzens&#8220; ist eine \u00dcbersetzung eines Buches, das essenziellen Texte zu Shikantaza enth\u00e4lt und nur in englischer Sprache erschienen ist. Ich habe daher eine deutsche \u00dcbersetzung angefertigt und stelle diese hier allen Interessierten zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<\/div><div class=\"sdm_download_version\"><span class=\"sdm_download_version_label\">Version: <\/span><span class=\"sdm_download_version_value\">01\/2023<\/span><\/div><div class=\"sdm_download_date\"><span class=\"sdm_download_date_label\">Published: <\/span><span class=\"sdm_download_date_value\">M\u00e4rz 8, 2023<\/span><\/div><div class=\"sdm_download_link\"><span class=\"sdm_download_button\"><a href=\"https:\/\/sperzelhp.com\/?sdm_process_download=1&download_id=1082\" class=\"sdm_download green\" title=\"Shikantaza &#8211; Die Kunst des &#8222;nur Sitzens&#8220;\" target=\"_blank\">Jetzt herunterladen!<\/a><\/span><span class=\"sdm_download_item_count\"><span class=\"sdm_item_count_number\">713<\/span><span class=\"sdm_item_count_string\"> Downloads<\/span><\/span><\/div><\/div><div class=\"sdm_clear_float\"><\/div>\n\n\n<div class='footnotes' id='footnotes-1085'><div class='footnotedivider'><\/div><ol><li id='fn-1085-1'> ISBN 0-86171-394-X <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1085-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><li id='fn-1085-2'> Ein Beispiel auch dem 1000 Zeichen-Klassiker (um 500 n. Chr.): \u201eK\u00e4lte kommen Hitze gehen\u201c sind die Bedeutungen der klassischen vier Zeichen. \u00dcbersetzt und interpretiert hei\u00dft es dann: Die K\u00e4lte im Winter, die Hitze im Sommer: Sie kommen und gehen in wechselnden Lauf. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1085-2'>&#8617;<\/a><\/span><\/li><\/ol><\/div><div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/sperzelhp.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F1085&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.com\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/sperzelhp.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F1085&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/sperzelhp.com\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fsperzelhp.com%2F%3Fp%3D1085&text=Shikantaza%20%E2%80%93%20Die%20Kunst%20des%20%E2%80%9ENur%20Sitzens%E2%80%9C\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fsperzelhp.com%2F%3Fp%3D1085\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das japanische Wort Shikantaza, das soviel wie \u201eNur Sitzen\u201c bedeutet, ist seit meiner ersten Ber\u00fchrung mit Meditation und Zen ein Zauberwort, eine Schatztruhe, die verschlossen vor mir steht und ich verzweifelt versuchte, durch Fragenstellen und Recherchieren im Netz und in B\u00fcchern den Schl\u00fcssel zu finden, der diese Truhe f\u00fcr mich zu \u00f6ffnen vermag. Dann kam 2004 das Buch \u201eThe Art of just sitting \u2013 Essential writings on the zen practice of shikantaza\u201c [1. ISBN 0-86171-394-X] heraus und ich versuchte lange, darin lesend eine Antwort auf meine Frage bzw. meine Zaubervorstellung zu finden. Doch das blieb ohne Erfolg, denn die englische Sprache, deren sich die Autoren bedienen, war eine zu gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr mich. Jeder Satz musste gedanklich ins Deutsche \u00fcbersetzt werden und so erlangten die Zeilen und Abschnitte und deren Inhalt f\u00fcr mein Denken und Verstehen keinen Sinn. 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